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Philosophie

Die Ausbildung unserer Hunde in der heutigen Zeit stellt uns vor viele Herausforderungen.

Durch die immer weiter ansteigende Anzahl von Hunden, in immer dichter besiedelten Gebieten, sind Hundehalter mehr und mehr in der Pflicht ihre Hunde verantwortungsvoll zu führen, so dass sie weder für sich, noch für ihre Umwelt eine Belästigung oder eine Gefahr darstellen.

Dazu kommt, dass es immer mehr Erziehungsmethoden und Erziehungshilfen gibt. Dauernd gibt es neue Methoden, und nur die ist die Richtige.

Auch die Auswahl des Hundes, der in die Familie einzieht, unterliegt Trends und Modeerscheinungen und ist manchmal ein Wunderpaket, weil er so gar nicht der Rassebeschreibung gleicht, die man in der Zeitschrift XY gefunden hat.

Aber eigentlich ist es gar nicht so schwer, einen Hund für all diese Herausforderungen fit zu machen.

Wenn man ihm seine Grenzen aufzeigt und diese durchsetzt, mit Wohlwollen, gültigen Regeln und Ritualen, bekommt man einen Hund, der in unserem Leben einen guten Platz hat, ohne uns permanent zu Beschäftigen.

Denn wenn er die Regeln kennt und lernt diese einzuhalten, sind wir in der Lage ihm sehr viele Freiheiten zuzugestehen. Und eigentlich ist es doch das was wir wollen, einen Hund, der uns begleitet und dabei Freiraum hat, weil er auf uns hört.

Natürlich ist das am Leichtesten, wenn man bereits im Welpen Alter beginnt.

Wenn man berücksichtigt, welche Rasse man sich ausgesucht hat, und versteht, dass jeder Hund darüber hinaus ein, für sich eigenständiges, Individuum mit Stärken und Schwächen ist.

Spielerisch und motivierend werden Benimm-Regeln aufgestellt, Grundkommandos und soziales Verhalten gegenüber Menschen und Hunden erlernt.

Während der Junghund Zeit wird das, im Welpen Alter, Erlernte durchgesetzt, und das ist manchmal anstrengend, da unsere Hunde einen hormonellen Umbruch durchleben und dabei ihre Umwelt wieder völlig neu bewerten und natürlich auch aufgestellte Regeln hinterfragen. Darum nennt man diese Zeit auch „Pubertät“.

Aber natürlich ist auch nicht Alles verloren, wenn man sich einen schon „fertigen“ Hund holt.

Selbst wenn dann schon Verhaltensweisen etabliert sind, kann man diese abmildern und verändern.

Hunde beweisen seit 35.000 Jahren, dass sie Anpassungskünstler sind, sie hören auf zu lernen, wenn sie aufhören zu Atmen.

Um meinen Kunden nachhaltig zur Seite stehen können, steht am Beginn einer Zusammenarbeit eine Einzelstunde, in der ich das Mensch-Hund-Team kennenlerne und mit Ihnen bespreche, wo unser Weg hinführen soll. Über das Ziel, das Sie in meiner Beratung definieren, erarbeiten wir gemeinsam den Weg dorthin.

Systeme und Methoden stehen bei mir nicht im Vordergrund, sondern was benötigen Sie als Mensch-Hund-Gespann, um ein entspanntes Leben zu führen, bei denen Ihre Bedürfnisse und die Talente Ihres Hundes gefördert werden.

Ich würde mich freuen, Sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen.

Rufen Sie mich doch einfach an, ich berate Sie gerne.